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03.04.2019 19:00 Raw von Julia Ducournau Als Justine bei einem Aufnahmeritual an der Uni gezwungen wird, rohes Fleisch zu essen, entwickelt sie eine gefährliche Vorliebe. Regisseurin Julia Ducournau inszeniert in ihrem Debüt die Coming-of-Age-Wirrungen ihrer Protagonistin als originellen Horrorfilm. Eine Veranstaltung der Internationalen Filmschule Köln und des Internationalen Frauenfilmfestivals. Anschließend Gespräch. Filmforum NRW, Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln www.filmforumnrw.de   
09.04.2019   bis 14.4. Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln 2019. Viel zu sehen gibt es auf dem Frauenfilmfestival. Das im jährlich wechselnde Rhythmus stattfindende Event ist in diesem Jahr in Dortmund präsent. Rund 120 aktuelle und historische Filme, Performances und Diskussionen stehen auf dem Programm. Zu den unterschiedlichen Veranstaltungen werden zahlreiche Gäste aus der deutschen und internationalen Filmbranche erwartet.   https://www.frauenfilmfestival.eu/fileadmin/Bilder/Festival_2019/timetable_koeln.pdf   
13.04.2019 20:00 Horror Double Feature Frauenfilmfestival: Zweimal feministischer Horror: Was bleibt von der Welt nach einer Zombie-Apokalypse? Wenn es nach Carolina Hellsgård und ihrem Film »Endzeit« geht, liegen die letzten Refugien der Menschheit in Jena und Weimar. Im Anschluss: »Office Killer«, Cindy Shermans einziger Spielfilm. Eine Frau mutiert von der grauen Büromaus zur Rächerin, die erst versehentlich, dann immer mehr mit Absicht meuchelt. Filmforum NRW
Bischofsgartenstr. 1
50667 Köln
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30.04.2019 19:00 FRAUEN BILDET BANDEN Eine filmische Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora Dokumentarfilm, Berlin, 2019, 75 min
Die Rote Zora war in den 1970er und 1980er Jahren eine feministische, militante FrauenLesbengruppe in der BRD, die aus dem Kontext der Revolutionären Zellen hervorgegangen ist. Zentral waren die Selbst­ermächtigung der FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und Reproduktions­technologien, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft. Erzählungen von verschiedenen Zeitzeuginnen aus Deutschland, Lateinamerika, Korea und Italien sowie Interviews mit ehemaligen Zoras und einer Historikerin verbunden mit historischen Aufnahmen der Frauen- und Studentinnen*bewegung in der BRD lassen die Geschichte der »Roten Zora« und der damaligen Frauen­LesbenBewegung wieder lebendig werden. Der Film zeigt, dass viele Themen heute noch hoch aktuell sind, und bietet Diskussionsstoff zum heutigen Umgang mit dieser Geschichte. Anschließend Filmgespräch mit Regisseurin
TURISTARAMA Kino
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