Bücherecke

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die Kunst zu KlüngelnDie Kunst des Klüngelns
Erfolgsstrategien für Frauen

Anni Hausladen, Gerda Laufenberg
mit vielen Tipps und Beispielen zum Klüngeln:
Verlag:
Klüngeln & Co, Taschenbuch € 14,90
ISBN 978-3-000-45572-8
auch als E-Book erhältlich 10,99 €

*Erfolgreich klüngeln im neuen Job.  vergriffen
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www.frauen-kluengeln.de


Kalender 2017Wegbereiterinnen Kalender 2017

Konzipiert und herausgegeben von Gisela Notz, Berlin.

Wahrscheinlich kennen Sie Hanna Arendt, die wohl bedeutendste
politische Philosophin des 20. Jahrhunderts, oder Mascha Kaléko, eine der wichtigsten
deutschsprachigen Schriftstellerinnen der gleichen Zeit. Sie kennen wohl auch den „Spatz
von Berlin“, wie die Kabarettistin, Schauspielerin und Sängerin Claire Waldo_ genannt
wurde. Von Ilse Stöbe, der Widerstandskämpferin im Auswärtigen Amt, die 1942 im
Rahmen der Ermittlungen gegen die Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“ festgenommen
wurde und am 22. Dezember 1942 in Plötzensee hingerichtet wurde, haben Sie vielleicht
schon gehört. Aber kennen Sie Mary Harris Jones, genannt Mother Jones „die gefährlichste
Frau in Amerika“? Der Wandkalender im DIN A3-Format mit zwölf Wegbereiterinnen der
emanzipatorischen Frauenbewegung gibt über diese und einige andere Frauen. Auskunft.
Der Kalender Wegbereiterinnen 2017 erscheint zum fünfzehnten Mal. Zwölf AutorInnen
haben an den bunten und internationalen Biogra_ en gearbeitet. Sie schrieben über Frauen,
die zwischen den Welten gewandert sind und zeitlebens keine Ruhe geben wollten.


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agspak-buecher.de


 

Wie viele Sklaven halten Sie?
Über Globalisierung und Mora

Evi Hartmann

Was bewegt uns dazu, den billigen Honig zu kaufen und nicht den fair gehandelten? Warum kaufen wir
das smarte Handy und nicht das ohne Fron produzierte? Wir beugen uns dem
Konformitätsdruck unserer MitläuferInnen, im Statuswettkampf geben wir unsere freie
Entscheidungsfähigkeit auf. Wir entscheiden uns gegen die Moral: Bei jedem Einkauf
haben wir "erneut die ultimative und unbegrenzte Freiheit der absolut autonomen
Entscheidung." Im Gegensatz zum Minenarbeiter: "Das Perverse an der Globalisierung ist,
das derjenige, der im Kongo das Coltan für das Handy schürft, zumeist keine Wahl hat. Er
wird mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen." Hartmann setzt sich nicht nur minutiös
mit den Befindlichkeiten unserer Gesellschaft auseinander, sie erarbeitet auch
Lösungsmöglichkeiten hin zu einer moralischeren Welt. Sie führt vor, dass in unserem von
Fremdbestimmung geprägten Alltag, eine bewusste Entscheidung für ein fair hergestelltes
Produkt, uns auch die Möglichkeit eröffnet, "selbstbestimmt und nur uns selbst
Rechenschaft schuldend" handeln zu können. Moral lohnt sich. Evi Hartmann ist Mitglied
im Netzwerk Generation CEO für Frauen in Führungspositionen. Sie schreibt den Blog
"Weltbewegend".

Campus Verlag, Frankfurt am Main, 2016, 224 Seiten, 17,95 €.


Kritik des Familismus

Gisela Notz

Familismus bezeichnet die weitgehende Identität
von Familie und Gesellschaft. Danach bildet das System aller Familien das Gemeinwesen.
Familismus ist auch die Überbewertung des familiären Bereichs als Quelle für soziale
Kontakte. In familistischen Gesellschaften – dazu gehört die Bundesrepublik Deutschland
─ gilt die Familie als Dreh- und Angelpunkt aller sozialen Organisationen. Selbst in das in
frauenpolitischer Hinsicht fortschrittliche Grundgesetz für die BRD wurde 1949 der
Familismus eingeschrieben, indem die Auffassung von der Familie als wichtigster Baustein
einer Gesellschaft aufgenommen wurde und somit eine konservative Familienideologie, die
Frauen und Männern eindeutige Rollen zuwies und die bis heute wirkt, verfestigt wurde.
Erst die neue Frauenbewegung entwickelte Gegenkonzepte, die heute allerdings zu
verblassen scheinen. Staatliche Familienpolitik fördert nach wie vor die traditionelle mit
Vater, Mutter und Kind(ern) «normalbesetzte» Kleinfamilie in der Kinder erzogen und
pflegebedürftige Menschen versorgt werden sollen. Die soziale Realität hat sich längst von
diesem ideologischen Gemälde entfernt. Theorie und soziale Realität eines ideologischen Gemäldes

1. Auflage 2015
Buch 222 Seiten, kartoniert.
www.schmetterling-verlag.de/page-5_isbn-3-89657-681-X.htm


Der Alawi-Verlag in Köln verlegt ausschließlich Werke arabischer Autorinnen.

Die Autorinnen gewähren, durch ihre Geschichten,  authentische Einblicke in die arabische Gesellschaft aus weiblicher Sicht.

Buchttitel Kaffee und KardamomDer Duft von Kaffee und Kardamon

von Badreya El-Beshr:

ein wunderbares Buch, das uns einen Einblick in die saudi-arabische Welt, aus Sicht einer Frau gewährt. Wie lebt es sich in einem Land mit solchen extremen Regeln und der Trennung von Männer- und Frauenwelt? Wer sich diese Frage schon einmal gestellt hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Das Buch ist als Hardcover mit Leineneinband und als Taschenbuch erhältlich.
Preis: 19,90 € und 12,- €

ISBN 978-3-941822-32-0

auch bei Amazon erhältlich


Marta HalusaMarta Halusa und Margot Liu: Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen (Jüdische Miniaturen) Broschiert – Juli 2015

von Ingeborg Boxhammer

Die Tänzerinnen Marta Halusa (1910–1999) und Margot Holzmann (1912–1993) werden in Berlin von den Nazis verfolgt: Margot Holzmann vor allem wegen ihrer jüdischen Herkunft, beide Frauen wegen Prostitution und „lesbischer Betätigung“. Die erhoffte Sicherheit über die Eheschließung mit dem Chinesen Chi-Lan Liu erfüllt sich für Holzmann kaum. Margot Liu und Marta Halusa werden über Jahre immer wieder denunziert und festgenommen. Mit viel Glück überlebt das Paar den Nationalsozialismus. Ingeborg Boxhammer folgt der bewegenden Lebensgeschichte der beiden

Preis 9,90 € bei Amazon



Käthe tanztKäthe tanzt Britta Strebin

„Schwer wie Blei hängen die kulturell und sozial geprägten Verzerrungen von Weiblichkeit an und in uns. In einer Zeit, in der sich viele schulterklopfend gleich- bzw. kaltgestellt zurücklehnen, klingt mein Urteil der Bestandsaufnahme vernichtend. Wir haben noch gar nichts erreicht. Wir haben zugelassen, dass wir unsere weibliche Herkunft, unsere Heimat verleugnen. Wir eifern den Männern hinterher und können doch immer nur eine Kopie sein, denn wir leben nicht unsere Natur. Es ist ein Irrtum, dass das, was wir Frauen von uns zeigen, auch nur annähernd das ist, was wir sein können.“

In dem Buch spürt die Autorin der weiblichen Natur nach. Gibt es ein weibliches Gedächtnis, eine weibliche Quelle, die seit Jahrtausenden verschüttet ist? Wie können Frauen ihre männliche Prägung entlarven und vor allem überwinden? Was ist überhaupt genuin weiblich und warum ist die Anerkennung der Komplementarität der Geschlechter für unsere heutige Zeit überlebenswichtig?

„Käthe tanzt!“ rüttelt auf, erinnert, klagt an und irritiert - doch immer ist die Autorin in Liebe verbunden mit der FRAU und ihrer unerhörten Kraft. Sie macht sich auf die Suche nach Vorbildern, die Frauen auf ihrem weiblichen Weg unterstützen können und findet kraftvolle Göttinnengestalten, die wilde Natur als Lehrmeisterin und die Intuition - den unmittelbarsten Weg zur weiblichen Quelle.

Kindle-Preis: EUR 9,49 Inkl. MwSt.

 http://www.britta-strebin.de

Britta Strebin
Führung für Frauen                                     
Grabenstr. 18, 50354 Hürth 
fon: +49 (0) 171-2757893 
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Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens  Gabriele Krone-Schmalz

Wie ist es um die politische Kultur eines Landes bestellt, in dem ein Begriff wie „Russlandversteher“ zur Stigmatisierung und Ausgrenzung taugt? Muss man nicht erst einmal etwas verstehen, bevor man es beurteilen kann? Gabriele Krone-Schmalz bietet in diesem Buch eine Orientierungshilfe für all jene, denen das gegenwärtig in den Medien vorherrschende Russlandbild zu einseitig ist.
Antirussische Vorbehalte haben in Deutschland eine lange Tradition und sind in zwei Weltkriegen verfestigt worden. Auch in der Ukraine-Krise lässt sich ihre Wirksamkeit beobachten. Tatsächlich ist aber nicht nur das Verhältnis zwischen Russland, dem Westen und der Ukraine vielschichtiger, als es der Medien-Mainstream suggeriert, sondern auch die russische Geschichte seit dem Ende des Kalten Krieges. Demokratie und Menschenrechte verbreiten – wer möchte das nicht. Es lässt sich aber sehr wohl über das Tempo und über die Methoden streiten. Und es lässt sich fragen, welche Interessen der Westen unter dem Deckmantel einer Menschenrechtsrhetorik verfolgt.
Die Autorin: Gabriele Krone-Schmalz ist Professorin für TV und Journalistik an der Hochschule Iserlohn. Sie war von 1987–1991 Russland-Korrespondentin der ARD und moderierte anschließend bis 1997 den ARD-Kulturweltspiegel. Sie ist Mitglied im Petersburger Dialog und als eine der führenden Russland-Experten Deutschlands regelmäßig im Fernsehen zu sehen.

http://www.mayersche.de/


Das Jahr des Rehs     Stephanie Jana & Ursula Kollritsch

Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Verkehr, über ein Jahr hinweg, durch kleine und große Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, lassen die beiden Frauen vieles hinter sich und öffnen sich für Neues, immer die beste Freundin am anderen Ende der Leitung …
Die Autorinnen: Ursula Kollritsch (Autorin der „Bella“), Jahrgang 1972, Slawistin, M. A., seit Ende 2009 selbstständige PR-Redakteurin, Texterin, Konzeptionerin, zuvor leitende Redakteurin in einer Bonner PR-Agentur, ca. 4 Jahre lang Angestellte des Dt. Generalkonsulats in St. Petersburg und freie Mitarbeiterin des Goethe Instituts in St. Petersburg, wohnt mit ihrer Familie in Bad Honnef bei Bonn.
Stephanie Jana (Autorin der „Bine“), Jahrgang 1975, Germanistin, M. A., seit Ende 2009 hauptberufliche Lektorin und Redenschreiberin, zuvor freie Lektorin für Studierende/Doktoranden, freie Mitarbeiterin in PR-Büro und für Filmproduktionen in Hamburg, Buchhändlerin und Führungskraft bei der Mexx Modehandels GmbH.

Stephanie Jana & Ursula Kollritsch lesen am Freitag, 18.09.2015 um  19:30 Uhr in der Mayersche Buchhandlung, Neusser Straße 226, 50733 Köln-Nippes Eintritt 5,-

http://www.mayersche.de/


 

Bethel Bethel in der NS-Zeit: Die verschwiegene Geschichte von Barbara Degen

Die von Bodelschwinghschen Ansstalten hatten in der NS-Zeit mit Friedrich von Bodelschwingh d. J. (1877–1946) einen besonnenen, erfahrenen und christlich geprägten Anstaltsleiter. Er hatte sich bereits 1929 gegen die „Euthanasie“ ausgesprochen. Trotzdem starben zwischen 1933 und 1945 in dem dortigen Kinderkrankenhaus „Sonnenschein“ (100–120 Betten) über 2000 behinderte und nichtbehinderte Kinder. Auch bei den behinderten Kindern in den Pflegehäusern und bei den erwachsenen PatientInnen und Pfleglingen gab es eine überproportional hohe Todesrate. Nach den Forschungen von Barbara Degen war die Ursache der hohen Sterberate eine mangelhafte Ernährung, gefährliche TBC-Impfungen u. v. m. Der „vorauseilende Gehorsam“ und die Wahl des „kleineren Übels“ der Anstaltsleitung machten diese Entwicklung möglich. „Barmherzigkeit“ und „Liebe“ wurden in eine „Liebe zur Volksgemeinschaft“ zulasten der Kranken umgedeutet, aus dem biblischen Tötungsverbot wurde ein Sterilisations- und Tötungsgebot aus scheinbarer Barmherzigkeit. Das Buch versucht, diese Widersprüche und die Frage zu klären, wie Fürsorge, Mütterlichkeit, christliches Liebesverständnis und Überlebensstrategien mit Fragen der „Eugenik“ und „Rassenhygiene“ verknüpft werden konnten.

ISBN: 978-3-88864-530-3 • 2014 • 352 Seiten
24,80 EUR
VAS Verlag für Akademische Schriften


 

"Das Herz schlägt in Ravensbrück" -- Die Gedenkkultur der Frauen
von Barbara Degen

Das Konzentrationslager Ravensbrück rund 100 km nördlich von Berlin war eines der größten Frauen-KZs der Nazi-Zeit. Über 1.000 Berichte haben die überlebenden Frauen aus Ravensbrück hinterlassen, 1.200 Gedichte wurden gefunden. Ausgehend von den Stimmen der Frauen aus Ra vensbrück wird die eigenständige Gedenkkultur von Frau en für die NS- und Nachkriegsgeschichte dargestellt. Ergänzende

Bilder und Gedichte zeigen ebenso wie ein Anhang mit Kurzbiografien die überraschende Vielfalt der Positionen und ihren Einfluss auf die Nachkriegsgeschichte.

Barbara Degen hat in diesem Buch mit eigenen Texten, mit Bildern, Gedichten, Notizen und Dokumenten der Frauen von Ravensbrück ein eindrucksvolles Monument geschaffen für alle, die sich mit Nationalsozialismus, mit Frauensolidarität und mit Menschlichkeit angesichts höchster Not auseinander setzen möchten.

ISBN 978-3-86649-288-2
26,90 €
http://www.budrich-verlag.de/


Dorothea Schemme   
Kurzrezension der Neuerscheinung

Jürgen Nürnberger/ Dieter G. Maier:

Josephine Levy-Rathenau: Frauenemanzipation durch Berufsberatung.

Jüdiche Miniaturen  Band 137 (Hrsg. Hermann Simon). Hentrich & Hentrich Verlag Berlin. Centrum Judaicum.

Josephine Rathenau entstammte einer angesehenen, liberal-aufgeklärten und sozial engagierten Familie des jüdischen Bürgertums. Durch ihr Engagement in der ersten deutschen Frauenbewegung erlangte sie überregionale Bekanntheit und Anerkennung. "Bis zu ihrem frühen Tod widmete sie sich wegweisend dem Aufbau der Berufsberatung für Frauen und Mädchen. Sie gründete verschiedene Organisationen mit und leitete u.a. die ‚Auskunftsstelle für Frauenberufe', das ‚Kartell der Auskunftsstellen für Frauenberufe" sowie das ‚Frauenberufsamt des Bundes der Deutschen Frauenvereine'. Levy-Rathenau gab die Zeitschrift ‚Frauenberuf und -erwerb' heraus und veröffentlichte neben drei Büchern zahlreiche Aufsätze zur Frauenarbeit und Berufsberatung. Während des ersten Weltkrieges war sie Vorsitzende des Berliner ‚Nationalen Frauendienstes', um die staatliche Fürsorgearbeit zu ergänzen, und engagierte sich danach als eine der ersten Frauen als Stadträtin und Bezirksverordnete in der Berliner Stadtverwaltung. (…) Während der NS-Zeit totgeschwiegen ist Josephine Levy-Rathenau heute nahezu vergessen" . Es ist das Verdienst zweier Autoren der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, ihr Leben und Werk wieder in Erinnerung zu rufen.

... weiterlesen unter Haus der Frauengeschichte (www.hdfg.de) 

 


Malalai Joya "Ich erhebe meine Stimme"  i

für alle die mehr über Afganistan erfahren wollen. Malalai Joya war Parlamentsmitglied in der ersten "demokratisch gewählten" Regierung nach dem Krieg. Wurde aber ausgeschlossen, als sie vor dem Parlament darauf hinwies das viele Anwesende vor ein Krieggericht und nicht ins Parlament gehörten. Sie führt aus warum die Besatzugsmächte nur noch mehr Krieg und Leid in Ihr Land tragen, statt den Frieden. Malalai Joya nennt die Mißstände beim Namen und wird deswegen mit dem Tod bedroht.
Sie kämpft gegen Korruption und Machtmißbrauch. Sie sagt, sie wisse einen großen Teil des afganischen Volkes hinter sich.

 ISBN 978-3-492-05277-1

im Piper Verlag erschienen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
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